Studio Élan
Preistransparenz als das eigentliche Luxusversprechen.

- Haar & Kosmetik
- 2026
- BildspracheWebdesignEntwicklungOnlinebuchungTeamprofile
Die Aufgabe
Fast jede Salon-Website versteckt die Preise, was das Buchen zu einer Verhandlung macht. Eine veröffentlichte Preisliste sieht aber meist aus wie eine Tabellenkalkulation und zerstört die Atmosphäre. Die Gestaltung musste Transparenz großzügig wirken lassen statt billig.
Gestalterische Richtung
Die Preisliste ist wie ein redaktionelles Register gesetzt: große Leistungsnamen, Haarlinien, Preise in einer echten Tabellenspalte ausgerichtet. Das liest sich als Selbstbewusstsein, nicht als Rabatt. Darum herum tragen Porträts und ein zurückhaltendes Mode-Layout die Stimmung, und die Buchung zieht sich als leise, dauerhafte Einladung durch die ganze Seite.
Was dazugehört
- Vollständige Preisliste als Herzstück, gesetzt wie ein redaktionelles Register
- Durchgehend buchbar, ganz ohne Pop-up
- Profile der Stylisten mit eigenen Verfügbarkeiten
- Vorher-Nachher-Galerie mit echten Ausschnitten statt Filtern
- Instagram-Feed eingebunden, ohne die Seite zu bremsen
Bildsprache
Redaktionelle Modeporträts: ein einziges weiches Führungslicht, neutral warmgrauer Hintergrundkarton, Modell im Dreiviertelprofil abgewandt, das Haar klar als Motiv. Lange Brennweite, minimale Retusche, sichtbare Hauttextur. Das Stockfoto-Lächeln vollständig vermeiden — die Stimmung ist ruhig und gefasst, näher an einem Magazintitel als an einer Salonbroschüre.
Weber Chauffage
Belege statt Versprechen.

